Heilpflanzen & Heilkunde

  • Zimt

    (Cinnamomum verum, Cinnanmomum zeylanicum) mit Rezepten

    Es beginnt die kalte, dunkle Vorweihnachtszeit und damit auch unweigerlich das Verlangen nach wärmenden Düften. Zimt ist eines der beliebtesten Gewürze in dieser Zeit und allein der Gedanke an Zimtschnecken, Zimtsterne, Yogi Tee und Lebkuchen lässt unser Herz höher schlagen und bringt ein wohlig-warmes Gefühl mit sich.

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  • Latschenkiefer

    (Pinus mugo ssp. mugo) mit Rezepten

    Zurück vom Berg, habe ich mir nach dem alljährlichen Einholen der Latschenzweige überlegt, Ihnen einmal einen Baum vorzustellen. Gerade zu dieser kalten Jahreszeit finde ich die Latsche besonders passend – unterstützt sie doch so wohltuend Wärme- und Erkältungstherapien.

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  • Karde

    (Dipsacus sylvestris) mit Rezepten

    Die Wilde Karde liebt volle Sonnenlagen und kargen Steinboden. Wir begegnen dieser Distel-ähnlichen Pflanze am Wegesrand, an Böschungen und auf brachem Land. In der Volksheilkunde hat sie eine lange Tradition als Heilpflanze bei Hautleiden. In jüngster Zeit findet die Wilde Karde Beachtung bei der naturheilkundlichen Behandlung von Borreliose.

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  • Zelltraining – IHHT

    (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie)  mit Rezepten

    Sie leiden unter Müdigkeit, verminderter Leistungsfähigkeit, Stress und Erschöpfung? Sie haben chronische Schmerzen, fühlen sich ausgepowert und leiden unter Konzentrationsstörungen?

    Das IHHT Zelltraining wenden wir mit viel Erfolg seit einigen Monaten in der Praxis an. Diese Therapieform möchte ich Ihnen im Folgenden genau erklären und vorstellen.

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  • Weidenröschen

    (Epilobium parviflorum) mit Rezepten

    Das Kleinblütige Weidenröschen liebt helle, wilde Standorte und einen kühlen Fuß – wir begegnen ihm auf Brachland und Böschungen, auf nährstoffreichen Feuchtwiesen und am Waldrand. In vielen Kulturen wurde das Weidenröschen als Tee- und Heilpflanze, Nahrung, Bienenweide, aber auch als Lieferant für Fasern in Dochten und Decken verwendet.

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  • Storchschnabel

    (Geranium robertianum) mit Rezepten

    Leuchtend rosa erfreut der Anblick seiner zarten Blüten. Der Stinkende Storchschnabel wächst wild an feuchten Waldwegen, an schattigen Orten oder kultiviert in Gärten als Zierpflanze. Den Namen verdankt er seinem „Schnabel“, dem verlängerten Blütengriffel, der sich zur Zeit der Fruchtreife storchschnabelartig auswächst. Zerreibt man die Blätter leicht zwischen den Fingern, verströmen sie einen eigenentümlichen, starken und würzig-scharfen Duft.

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  • Pfingstrose

    (Paeonia officinalis) mit Rezepten

    Sie strotzt vor Blütenvielfalt, ist langlebig, robust und bezaubert mit ihrer anmutigen Gestalt: Die Pfingstrose, besonders beliebt in Bauerngärten, ist eine alte Heilpflanze, die schon seit der Antike und insbesondere in der chinesischen Heilkunde bekannt ist. Sie zählt zu den ältesten Kultur- und Zierpflanzen, die in Sagen und Mythen Erwähnung findet; sie galt als “Königsblume” und in China als Blume des Kaisers. Benediktinermönche sollen sie aus dem Süden nach Mitteleuropa gebracht haben und kultivierten sie als Heilpflanze in ihren Klöstern.

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  • Knoblauchsrauke

    (Allaria petiolata) mit Rezepten

    Heuer in einem besonders großen Ausmaß in Gärten und Lichtungen zu sehen, ist die Knoblauchrauke. Sie ist verwandt mit der Kresse und eines der Frühlingskräuter, die uns neue Impulse fürs Jahr geben.

    Wildkräuter wecken die Lebensgeister. Sie eignen sich wunderbar für eine Frühjahrskur und führen uns Vitalstoffe zu, die der Körper in den Wintermonaten entbehren musste.

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  • Scharbockskraut

    (Ranunculus ficaria) mit Rezepten

    Bei dem herrlichen Wetter der letzten Tage sprießt es in jeder noch so kleinen Ecke. Die Natur erwacht und begrüßt die wärmende Frühlingssonne, die Bienen sind schon fleißig, die Knospen der Bäume und Blumen entfalten sich.  Jedes Jahr wieder ein Wunder der Natur!

    Ich möchte Ihnen heute vor allem Bild-Impressionen bringen, die keiner Worte bedürfen! (>Bildergalerie) Genießen Sie den Frühling in vollen Zügen: Die Frische der Farben, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, die Energie, die die Natur uns zur Verfügung stellt – in all den jungen Trieben und Pflanzen, deren Energie wir beim Anschauen und beim Genuss z. B. junger Brennnessel- oder Bärlauchblätter, Löwenzahn oder Gundermann in uns überfließen lassen dürfen.

    Wir leben in einem wunderschönen Land, reich an Heilkräutern, die uns gesund erhalten können – seien wir uns dessen bewusst!

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  • Spitzwegerich

    (Plantago lanceolata) mit Rezepten

    Im März, wenn die Entschlackung nach der Faschingszeit dringend notwendig ist, gehört eine Pflanze sicher dazu: Die Goldrute. Diese Pflanze habe ich bereits hier beschrieben und ich bitte Sie daher einfach, sich mit dem Pflanzenportrait die Heilkräfte der Goldrute für Niere und Blase wieder in Erinnerung zu rufen. Heute möchte ich Ihnen den Spitzwegerich vorstellen, dessen Blätter auch in die Neunkräutersuppe am Gründonnerstag gehören und der sicher vielen von Ihnen in der Zeit der Bronchialinfekte schon gute Dienste erwiesen hat.

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