pflanzen

  • Scharbockskraut

    (Ranunculus ficaria) mit Rezepten

    Bei dem herrlichen Wetter der letzten Tage sprießt es in jeder noch so kleinen Ecke. Die Natur erwacht und begrüßt die wärmende Frühlingssonne, die Bienen sind schon fleißig, die Knospen der Bäume und Blumen entfalten sich.  Jedes Jahr wieder ein Wunder der Natur!

    Ich möchte Ihnen heute vor allem Bild-Impressionen bringen, die keiner Worte bedürfen! (>Bildergalerie) Genießen Sie den Frühling in vollen Zügen: Die Frische der Farben, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, die Energie, die die Natur uns zur Verfügung stellt – in all den jungen Trieben und Pflanzen, deren Energie wir beim Anschauen und beim Genuss z. B. junger Brennnessel- oder Bärlauchblätter, Löwenzahn oder Gundermann in uns überfließen lassen dürfen.

    Wir leben in einem wunderschönen Land, reich an Heilkräutern, die uns gesund erhalten können – seien wir uns dessen bewusst!

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  • Spitzwegerich

    (Plantago lanceolata) mit Rezepten

    Im März, wenn die Entschlackung nach der Faschingszeit dringend notwendig ist, gehört eine Pflanze sicher dazu: Die Goldrute. Diese Pflanze habe ich bereits hier beschrieben und ich bitte Sie daher einfach, sich mit dem Pflanzenportrait die Heilkräfte der Goldrute für Niere und Blase wieder in Erinnerung zu rufen. Heute möchte ich Ihnen den Spitzwegerich vorstellen, dessen Blätter auch in die Neunkräutersuppe am Gründonnerstag gehören und der sicher vielen von Ihnen in der Zeit der Bronchialinfekte schon gute Dienste erwiesen hat.

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  • Brennnessel

    (Urtica dioica) mit Rezepten

    Die Brennnessel, heute oftmals als ungeliebtes Unkraut verkannt, ist eine der ältesten Heilpflanzen der Welt, gepriesen von Heilkundigen der Antike bis hin zu Paracelsus, Hildegard von Bingen und Sebastian Kneipp. Sie birgt eine Fülle wertvoller Inhaltsstoffe für die Naturapotheke ebenso wie für die Küche. Brennnessel reinigt, entgiftet, stärkt und leitet aus – das macht sie zum idealen Begleiter für eine entschlackende und gesundheitsfördernde Kur. In den nächsten Monaten werde ich Ihnen eine Reihe von Pflanzen vorstellen, die jedem von uns im Rahmen einer Frühjahrskur gute Dienste erweisen.

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  • Lärche

    (Larix decidua) mit Rezepten

    Die anmutige Lärche zieht Blicke auf sich. Der sommergrüne, feine und heitere Nadelbaum galt bereits in alter Zeit als schutz- und heilkräftig, alte Sagen benennen ihn als Ruheplatz freundlicher Waldfeen. Die Erscheinung der Lärche wechselt mit den Jahreszeiten – im Frühling schmückt sie ein frisches Hellgrün, im Herbst ein warmer rotgoldner Ton, im Winter verliert sie ihr Nadelkleid – eine Besonderheit unter den Kieferngewächsen.

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  • Mayr Therapie

    Mayr Therapie – Heilfasten & Gesundheitsförderung mit Rezepten

    Ab März 2019 wird es die Möglichkeit geben, in meiner Ordination eine ambulant betreute Fastenkur nach F.X. Mayr zu machen. Ich möchte ab dem 06.03.2019 eine Gruppe von maximal 8 Personen beim Fasten nach Mayr begleiten. Die Grundzüge dieser Methode stelle ich Ihnen hier vor.

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  • Lavendel

    (Lavandula angustifolia) mit Rezepten

    Er blüht und er duftet. Heute oft nur mehr zur Gartenzier verwendet, gilt es, die Heilpflanze Lavendel neu zu entdecken, denn er kann vieles mehr als Wohlgeruch verbreiten oder gut aussehen. In der charaktervollen Pflanze und ihrem aromatischen Duft vereinen sich Gegensätze – Süße und Würze, Frische und Wärme, Entspannung und Anregung. Lavendel sorgt für Wohlbefinden und Ausgleich, in Körper und Seele.

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  • Goldrute

    (Solidago virgaurea) mit Rezepten

    Die Goldrute bringt mit dem leuchtenden, üppigen Gelb ihrer wolkenartigen Blütenstände Farbe in die verblühende Vegetation des Spätsommers und Herbstes. Sie gehört zu den ältesten Wundheilpflanzen und wird zur Durchspülung bei Blasen- und Nierenbeschwerden eingesetzt.

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  • Rose

    (Rosa damascena) mit Rezepten

    Das ganze Jahr über ist uns die Rose nah, auch wenn sie um Johanni mit der Hauptblüte ihren Höhepunkt hat. Die Rose gilt als die Königin der Blumen. In allen Bereichen des Lebens, sei es in der Liebe, der Kunst oder der Literatur, hat sie eine herausragende Bedeutung. Die Rose verlieh ihren Namen an eine ganze Familie: Rosaceae, die Familie der Rosengewächse, mit über als 2.000 Arten, zu denen neben den vielen Rosenarten auch Obstsorten wie Birne, Apfel, Aprikose, Erdbeere, aber auch Wildgehölze wie die Schlehe gehören.

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  • Linde

    (Tilia platyphyllos) mit Rezepten

    Die Linde ist ein Volksbaum und hat mit den tausend Herzen an ihren Zweigen seit Jahrhunderten Dichter, Barden und Künstler inspiriert. Für den Menschen hat sie einen ganz besonderen Stellenwert: Aus den Wäldern holte er die Linde in die Gehöfte, Dörfer und Städte, in denen sie als Einzelbaum hervorragend wachsen konnte. So umgab sich der Mensch mit einer „mütterlichen“ Baumpersönlichkeit, mit herzförmigen Blättern, süßem Blütenduft und ausladender Krone, die eine besondere Anziehungskraft hat und ein Gefühl von Geborgenheit spendet.

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  • Huflattich

    (Tussilago farfara) mit Rezepten

    Strahlend gelb, wie kleine Sonnen, begrüßen uns die Huflattichblüten zwischen altem Schnee und Vorjahreslaub, wenn wir, nach heuer besonders langen Wintermonaten, Ausschau halten nach den ersten Frühlingsboten. „Filius ante patrem“ (Sohn vor dem Vater) wird die Pflanze auch genannt, da die Blüten auf ihrem schuppigen Stängel sechs Wochen vor den Blättern erscheinen. Huflattich ist eines der besten Hustenmittel überhaupt.

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